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KEINER HÖRT MIR ZU! Was kann ich tun?

Verschiedenes

Keiner hört mir zu! Was tun?

 

Zuhören (Bild: LeseWie): Sagen Sie was andere hören wollen...1. „Keiner hört mir zu“ - verpacken Sie Ihr Gesagtes in „bessere Verpackung“.

- Sagen Sie (zumindest damit anfangen) was andere hören wollen, was sie interessiert. Und wenn die Aufmerksamkeit auf Sie gelenkt ist, dann kann man mit etwas anfangen, was ungern gehört wird.

- Sagen Sie das Komplizierte mit einfachen Worten, verständlich für jedes Publikum.

2. „Keiner hört mir zu“ - sich daran gewöhnen, nur Wichtiges zu sagen und zu erzählen. Reden Sie nicht um zu reden (nach dem Moto: „egal was, Hauptsache reden“), sondern um etwas mitzuteilen.

3. „Keiner hört mir zu“ - sprechen Sie nur dann, wenn es sein soll. Sagen Sie nur dann etwas – wenn Sie gefragt werden.

4. „Keiner hört mir zu“ - reden Sie in kurzen Sätzen. Wenn Sie doch die langen Sätze sagen, dann machen Sie kurze Sprechpausen in Ihrer Aussage an interessanten Stellen. Das erweckt die Spannung und jeder wird sich fragen – „wie geht es weiter“.

5. „Keiner hört mir zu“ - bauen Sie einen Blickkontakt mit dem Gesprächspartner auf. Schauen Sie möglichst in die Augen.

6. „Keiner hört mir zu“ - wählen sie eine passende Lautstärke. Probieren Sie einfach aus, wann man Ihnen besser zuhört, wenn Sie lauter oder leiser sprechen.

7. „Keiner hört mir zu“ - seien Sie nicht zu arrogant. Leute sprechen ungern mit Leuten, die „hochnäsig“ sind, und hören möglichst auch nicht zu.

8. „Keiner hört mir zu“ - Da wird Ihnen bestimmt zugehört werden, wenn Sie provozieren zum Zuhören, durch eine sensationelle oder provokative Aussage über etwas oder jemanden. Leute lieben Sensationen, auch wenn sie von Anfang an wissen, dass das nicht wahr ist. Übertreiben Sie damit nicht, um nicht als „Gerüchteverteiler“ zu gelten.

9. „Keiner hört mir zu“ - lenken Sie die Aufmerksamkeit, um gehört zu werden, auf sich zu, z.B. durch die Sprüche - „darf ich bitte aussprechen“ oder „ich bitte um die Aufmerksamkeit“ etc. oder – „das ist interessant, erzähl mir weiter“ etc.

10. „Keiner hört mir zu“ - Aufmerksamkeit auf sich lenken mit ungewöhnlichen Taten oder Gesten (dafür soll man einen gewissen Mut haben) z.B. durch lautes Händeklatschen, etwas auf den Boden fallen lassen, winken etc. Oder es genügt oft, einfach die Hand hochzuheben und sich zu melden.

11. „Keiner hört mir zu“ - versuchen Sie sich selbst von der Seite aus zu betrachten, als fremde Person. Was fehlt Ihnen, damit Sie gehört werden, was ist falsch an Ihrem Verhalten.

12. „Keiner hört mir zu“ - sind Sie vielleicht keine interessante Person für andere? Seien sie ein Rätsel für andere. Egal was Sie tun oder sagen, öffnen Sie sich nicht ganz. Lassen Sie immer die Leute sich fragen „was meint er/sie damit“, „wie macht er/sie es“, „wie würde er/sie es machen“.

13. „Keiner hört mir zu“ - finden Sie raus, was Sie und Ihren Gesprächspartner interessiert. Ein gemeinsames Thema weckt das Interesse und damit die Aufmerksamkeit.

14. Wenn Ihnen doch keiner zuhört, haben Sie vielleicht falsche Gesprächspartner oder Team? Wenn Sie gehört werden möchten, ist es sehr ratsam Literatur über Redekunst zu lesen.

15. Seien Sie nicht beleidigt, wenn Ihnen keiner zuhört. Das Verhalten der anderen ist nur Ihr Spiegel.

„Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die nur dummes Zeug reden.“  (Platon)

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