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Selbstentwicklung

Schlechte Gewohnheit abgewöhnen.

Gewohnheit (Bild: LeseWie.com) Aus den Gewohnheiten besteht alltägliches Leben. Gutes und Schlimmes an den schlechten Gewohnheiten ist, dass sie die Bedürfnisse des Körpers ohne weitere Fragen und Überlegungen erfühlen, ohne unseren Willen. Sich ganz schlechte Gewohnheiten abzugewöhnen ist selten möglich, sie kehren in einer oder anderer Form irgendwann wieder zurück. Vielleicht braucht man sich gar nicht die schlechte Gewohnheit abzugewöhnen, vielleicht genügt es, sie einfach unter Kontrolle zu halten und erst nach unserer Zustimmung einzutreten lassen?

1. Ihr Wille hat das Sagen. Wenn Sie sich die schlechte Gewohnheit abgewöhnen wollen, dann wird es so sein. Sonst hat es keinen Zweck weiter zu lesen. Gegen Ihren Willen wird nichts geschehen.

2. Überlegen Sie gut. Manchmal ist es eine schlechte Gewohnheit für andere, für Sie kann es eine gute sein, oder umgekehrt. Es ist sehr individuell.

3. Finden Sie raus wie Ihnen Ihre Gewohnheit schadet – die Gesundheit gefährdet, ihr soziales Leben beeinflusst, Ihr Verhalten beeinflusst, den anderen Leuten schadet. Dieser „Schadenspunkt“ soll Ihr Hauptgrund sein, warum Sie sich Ihre schlechte Gewohnheit abgewöhnen sollen. Jedes Mal wenn es zu Gewohnheit kommt, halten Sie sich Ihren Hauptgrund vor Augen.

4. Finden Sie ein Beispiel im Umfeld, einen Menschen mit gleicher schlechter Gewohnheit, um Ihnen ein „Vorbild“ zu sein. Dieses „Vorbild“ zeigt Ihnen, was auch mit Ihnen sein kann, wenn Sie die Kontrolle über Ihre schlechte Gewohnheit nicht übernehmen.

5. Motivation. Motivationsfaktor, wenn Sie sich die schlechte Gewohnheit abgewöhnen möchten, spielt eine sehr große Rolle. Es kann ein Ziel (wo Ihre schlechte Gewohnheit ein störender Faktor ist) oder ein Mensch als Vorbild dienen, dem Sie ähneln möchten, oder Sie wollen für sich und andere Leuten etwas beweisen oder diese beeindrucken. Suchen Sie einen Motivationsfaktor aus, der wichtiger ist als Ihre Gewohnheit.

6. Schließen Sie eine Wette mit jemandem oder mit sich selbst, dass sie diese schlechte Gewohnheit für eine begrenzte Zeit nicht ausüben. Die Zeit für die Wette soll wirklich begrenzt sein, ein vernünftige Zeitabschnitt, sonst sehen Sie Ihre Fortschritte nicht und die Motivation wird fehlen.

7. Teilen Sie Ihre schlechte Gewohnheit in Abschnitte und gewöhnen Sie sie sich schrittweise nach und nach ab. Sie können einen Plan erstellen - wieviel Sie Zeit brauchen für jeden bestimmten Schritt. Versuchen Sie diesen Plan einzuhalten.

8. Nehmen Sie den Auslöser für Ihre schlechte Gewohnheit möglichst weg, dann brauchen Sie sie sich nicht abzugewöhnen.

9. Denken Sie sich eine Belohnung und/oder Bestrafung für Ihre Fortschritte oder Fehlschläge aus.

10. Finden Sie eine Alternative zu Ihrer schlechten Gewohnheit, die sie ersetzen kann, mit besseren Folgen für Sie.

11. Lassen Sie Ihrer Gewohnheit andere Wege. Das heißt, die Energie, die Sie für diese Gewohnheit brauchen in andere Tätigkeit leiten.

12. Schlechte Gewohnheit bringt mit sich Genuss und Befriedigung. Machen Sie diese schlechte Gewohnheit mehrmals bewusst durch, wo Sie keinen Genuss und keine Befriedigung mehr haben, und Sie werden merken, dass diese Gewohnheit für lange Zeit verschwindet. Sie werden satt.

13. Seien Sie bereit dazu, dass die Zeiten kommen, wo Sie denken, dass alles umsonst ist und Sie es nicht schaffen. Diese Zeiten kommen immer und beim jedem, arbeiten Sie weiter und Sie überstehen diese Zeiten.

„Gute Vorsätze verdrängen schlechte Gewohnheiten.“ (Lothar Schmidt)

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