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Selbstentwicklung

Aufhören zu fluchen oder Schimpfworte zu verwenden.

Pst! (Bild: LeseWie.com)Irgendwann, im Laufe des Lebens, werden Sie, aus welchen Gründen auch immer, auf die Fluchwörter in Ihrer Sprache selbst aufmerksam werden oder von anderen Menschen darauf hingewiesen. Es mag sein, dass diese Kraftausdrücke Sie selbst gar nicht stören und Sie damit angenehm weiter leben können, doch sie schrecken die Menschen, mit denen Sie etwas zu tun haben wollen, ab. Es ist gleich, wie alt Sie sind und wer Sie sind, mit dem Fluchen aufzuhören ist immer willkommen und ist sehr leicht, man muss nur:

1. Ehrlich, wofür brauchen Sie es, mit dem Fluchen oder Schimpfen aufzuhören, wenn es Ihnen auch so alles passt? Haben Sie vielleicht einen Partner, der dagegen ist, oder wollen Sie da sein, Ziele erreichen, wo das Fluchen geschmackslos ist und nur stört? Wie auch immer, Sie brauchen es, Sie wissen es, dass ist Ihre Entscheidung, und das ist gut so, weil überhaupt nur mit Ihrem Willen schaffen Sie es ganz locker.

2. Lesen Sie viel oder zumindest ein wenig? Wenn nicht, dann ist die Zeit gekommen das anzufangen, am Besten Klassik oder seriöse Literatur. Wo sonst können Sie Sprache hören, bzw. lesen, die zum größten Teil ohne Fluchwörter ist und sich vom Alltagsleben unterscheidet.

3. Sie denken, - man soll mit den Menschen, die fluchen, wenig zu tun haben, um überhaupt nichts davon zu hören, nicht in die Versuchung zu kommen. Sie denken richtig! Aber, deswegen Kontakte mit anderen zu vermeiden ist zu radikal, das schafft kaum jemand, und was wichtig ist, braucht man auch gar nicht. Sie werden sich wundern, aber das ist gut, wenn Sie in Ihrer Umgebung solche Menschen haben, und es ist sogar zu wünschen ... Warum? Weil nur so, wenn Sie entschieden haben, aufzuhören zu fluchen und zu schimpfen, und sogar schon etwas erreicht haben, können diese auf Ihre Fortschritte aufmerksam werden und Sie beobachten, sich mit anderen Menschen vergleichen und sich auf den eigenen Erfolg freuen.

4. Achten Sie bewusst auf die Sprache der anderen Menschen. Verwandeln Sie diese uninteressante Beschäftigung in ein interessantes Spiel, wo, zum Beispiel, man zählen kann wie oft der Mensch bestimmte Kraftausdrücke pro Minute verwendet. Denken Sie sich selbst für sich ein interessantes Spiel aus.

5. Es ist nicht einfach immer auf die eigene Sprache zu achten, doch Sie können sich erinnern lassen:

- Bitten Sie Ihre Freunde, Bekannte etc. darauf aufmerksam zu machen, wenn Sie schimpfen und fluchen. Das wird Ihren Freunden nur Spaß bringen und Ihnen einen Nutzen.

- Für die Abgewöhnungszeit tragen Sie eine bestimmte Sache, Ring, Kette, Knopf etc. die Sie mit Schimpfen und Fluchen assoziieren und immer sehen können. Die wird Sie immer auf die richtigen Gedanken bringen.

- Gewöhnen Sie an, sich zuerst zu überlegen wie und was man sagt, und es erst dann auszusprechen ohne Fluchwörter. Doch Sie müssen bereit sein, dass es ein langwieriger Prozess ist, und es kann Wochen und sogar Monate dauern, bis man es kann.

- Versprechen Sie sich eine wertvolle Belohnung, oder für manche reicht es, wenn Sie sich das Wort geben, einen Tag, zum Beispiel ohne Fluchen und Schimpfen zu leben. Schwer? Ja! Aber das lohnt sich, besonders wenn man sich etwas Teures verspricht.

6. Sie sollen sich auf keinen Fall bestrafen, falls es nicht immer klappt mit dem richtigen Reden. Allein schon, dass Sie sich dafür entschieden haben mit Fluchen und Schimpfen aufzuhören, sollen Sie Respekt verdienen. Also, loben Sie sich lieber, das haben Sie wirklich verdient und doppelt loben, wenn Sie etwas erreicht haben, und sich weiter beharrlich korrigieren.

7. Wenn die Fluch- und Schimpfwörter Ihr Sprachlexikon langsam verlassen, werden Ihnen oft die Worte fehlen, die früher, zum Beispiel, für Wortverbindungen oder für Äußerungen der Gefühlen dienten. Tauschen Sie jedes Wort in Ihrem Sprachlexikon bewusst, eines nach dem anderem, gegen ein oder am besten mehrere Wörter, die die gleiche Bedeutung haben und viel hübscher klingen. Es ist gar nicht schwer und sogar interessant, Sie sollen nur anfangen, mindestens ein Wort pro Tag.

8. Haben Sie es geschafft? Nein? Vielleicht brauchen Sie es gar nicht, vielleicht verlieren Sie ohne Ihre Schimpf- und Fluchwörter Ihre Identität, und es wird nicht mehr Sie geben, was Sie früher waren.
Wir verändern uns ständig und müssen immer entscheiden was wir weiter mitnehmen und was unseren Weg nur erschweren kann. Sie müssen es entscheiden ...

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