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Selbstentwicklung

Richtig affirmieren lernen - Die positive, heilsame und erfolgreiche "Selbsteinflüsterung" will gelernt sein.

Hier eine Anleitung anhand einem Auszug aus dem Buch "Spieglein, Spieglein - Resonanz - Du bist so, wie du dich gedacht hast" von Joachim Josef Wolf, *1957, deutscher Autor

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https://www.autor-joachim-wolf.de/

Der Begriff Affirmation (lateinisch affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“) steht laut WIKIPEDIA für „Bejahung“, „Zustimmung“, „positive Wertung“.

Emil Peters, Schriftsteller und Therapeut, hat in vielen seiner Texte[1] einen Begriff benutzt, der nach meinem Geschmack das wahre Wesen der Affirmation auf den Punkt genau beschreibt: die Selbsteinflüsterung.

* Wer in der immerwährenden Selbsteinflüsterung lebt, er habe diese und jene Eigenschaft seines Charakters, diesen und jenen Fehler, diese und jene Krankheit „geerbt“, der fängt an, sein Grab zu schaufeln …

Und:

* Wer unablässig an seine Leiden [Misserfolge, Unzulänglichkeiten, Ängste, Krankheiten und Mängel, Anm. d. A.] denkt, über sie grübelt, sie beobachtet, der wird die Geister, die er rief, nicht wieder los …

Emil Peters (18771925), deutscher Schriftsteller und Therapeut

Mit diesen Worten weist Emil Peters auf die negative Selbsteinflüsterung hin, die psychologisch auch als Affirmation mit negativen(!) Inhalten bezeichnet werden kann.

Ob wir uns negative oder positive Dinge per Gedankenkraft „einreden, einflüstern, einbilden“ – die intrapsychischen Programmierungen und Generierungen von Glaubenssätzen finden gemäß dem Inhalt und der Ausrichtung der Gedanken im Sinne einer „selbsterfüllenden Hiobs-Prophezeiung“ oder einer „Wunscherfüllung á la Bestellung beim Universum“ ihre Wirkung kraft Gesetz der Resonanz und Gravitation (siehe auch Kapitel 1: „Was ist Denken?“).

In Bezug auf die positiven Selbsteinflüsterungen,durch die wir tatsächlich wahre „Wunder“ bewirken bzw. verwirklichen können, sagt Peters:

* Denn das große Lebensgesetz der gestaltenden Macht der Gedanken wandelt Schlechtes in Gutes, Schwäche in Kraft, Krankheit in Gesundheit, Trauer in Glück, Misserfolg in Erfolg um.

Emil Peters (1877-1925), deutscher Schriftsteller und Therapeut

Damit diese gestaltende Macht der Gedanken auch wirklich mit positiven Selbsteinflüsterungen bedient wird, sollten Sie, liebe Leser, meine nachfolgenden Anmerkungen und Theorien lesen, die sich zum Teil grundlegend von gängigen, weit verbreiteten Vorgaben und Anleitungen für Affirmationen unterscheiden.

So höre ich immer wieder von Patienten, dass sie gelesen oder gerlernt hätten, wie folgt zu affirmieren:

Wenn du krank bist, dann denke/sage dir immer und immer wieder: „Ich bin gesund! Ich bin gesund …“

Wenn du arm bist, sage dir: „Ich bin reich! Ich bin reich …“

Wenn du unglücklich, erfolglos usw. bist, sage dir: „Ich bin glücklich …“

NEIN! NEIN! NEIN! BITTE NICHT SO!

Wie ich in meinen Ausführungen über die Seelen-Körper-Sprache mehrfach betont habe, versucht uns unsere Seele Hinweise zu geben auf unsere inneren Konflikte, Schocks, Traumata, auf falsche und schädliche Glaubenssätze, negative Programmierungen und so weiter. Sie tut dies mithilfe unseres Unterbewusstseins durch körperliche, emotionale, geistige Symptome oder kraft Resonanz und Gravitation durch unser Umfeld und unsere Lebenssituationen. Das bedeutet: Wenn wir krank sind, hat dieses einen triftigen Grund und einen tieferen Sinn, den unsere Seele damit nach außen hin fühl-, greif- oder sichtbar macht.

Wenn Sie nun „im Auftrag“ Ihrer Seele zum Beispiel krank geworden sind, in Ihren Affirmationen aber behaupten, Sie seien gesund – was denken Sie, liebe Leser, wird Ihre Seele dann empfinden? Erkennen Sie den fatalen Widerspruch, der sofort einen weiteren inneren Konflikt erzeugen wird? Oder sollte ich besser sagen: Erkennen Sie die aus Unkenntnis geborene Arroganz oder Ignoranz, die Sie da, ohne es zu merken, gegenüber Ihrer Seele aufbieten? Und darüber hinaus stellen Sie auch noch den real gegebenen Zustand im Hier und Jetzt wie ein kleines, trotziges Kind in Abrede.

Egal, um welche Thematik es sich in Ihren Selbsteinflüsterungen auch handeln mag, behaupten Sie bitte nicht und nie mehr, dass Sie etwas sind oder haben, was Sie in dieser Sekunde der Gegenwart definitiv nicht sind!

Angenommen Sie sind krank, dann flüstern Sie sich bei jedem Gedanken an oder jeder inneren, angstbesetzten Regung in Bezug auf Ihre Krankheit mit aller Achtsamkeit und Liebe immer wieder und immer wieder aufs Neue folgende Affirmation selbst ein. Tun Sie dies in Gedanken oder sagen Sie es, wenn möglich, auch laut vor sich hin:

„Ich werde von Tag zu Tag heiler und heiler!“

Oder:

„Ich werde von Tag zu Tag gesünder und gesünder!“ Oder:

„Es geht mir von Tag zu Tag besser und besser!“

1. Mit der Formulierung „ich werde“, anerkennen Sie den gegenwärtigen Zustand, die gegebene Situation, den bestehenden Mangel etc., und gleichzeitig schlagen Sie damit eine Brücke in die Zukunft.

2. Durch die zeitliche Vorgabe, wie zum Beispiel „von Tag zu Tag“, vermeiden Sie erstens, dass Sie sich zu hohe Erwartungshaltungen und somit ungewollten Druck aufbauen. Zweitens geben Sie eine in die Zukunft gerichtete positive Verbesserung oder Eigendynamik für die Entwicklung vor. Und drittens bestätigen Sie mit dieser Formulierung indirekt Ihre Bereitschaft, sich nun voll und ganz der Führung Ihrer Seele und Ihres Unterbewusstseins anzuvertrauen, die den wirklich richtigen Zeitpunkt für die Verwirklichung oder Heilung kennen.

Bedenken Sie, dass es manches Mal eben auch ein bestimmtes Maß an Zeit braucht, um die für eine heile, glückliche Zukunft notwendigen Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Stimmen Sie die Zeitangaben realistisch auf die entsprechende Thematik Ihrer Affirmation ab. Möglich sind unter anderem:

- „von Minute zu Minute“, z. B. bei Ängsten/Panik usw.;

- „von Stunde zu Stunde“, z. B. bei auf einen Tag begrenzten Vorhaben, Aktivitäten;

- „von Tag zu Tag“, z. B. für Heilung, Wohlstand, Erfolg, Glück usw.;

- „von Nacht zu Nacht“, z. B. Schlafstörungen.

3. Die positive Formulierung des Zieles, wie z. B. „heiler und heiler“ steht am Ende der Affirmation. Denken Sie an das Echo des Waldes (Gesetz der Resonanz). Durch die Steigerung „heiler und heiler“ erzeugen Sie über die positive Schwingung des Gedankeninhaltes hinaus einen äußerst wirkungsvollen, energetisch feinstofflichen Wider- und mehrfach gedoppelten Nachhall (Verstärkung der Resonanz).

Ihren Bedürfnissen, Wünschen und Sehnsüchten sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt, sofern Sie Ihre Affirmationen einzig und alleine für und auf sich selbst beziehen. Bitte niemals andere Personen in Ihre Affirmationen einschließen oder gar für andere Menschen affirmieren, auch wenn Sie es noch so „gut“ mit der- oder demjenigen meinen!

Auch wenn viele Menschen von sich behaupten zu wissen, was gut oder richtig für einen anderen wäre, ist das schlichtweg unmöglich. In Wahrheit wissen wir nämlich noch nicht einmal, was wirklich gut oder das Beste für uns selbst ist!

Sollten Sie sich Sorgen um andere machen, dann begegnen Sie Ihren sorgenvollen Gedanken mit der universellen, überall und allzeit hoch wirkungsvollen und wohltuenden Selbsteinflüsterung:

„Alles wird gut!“

Und weil es gerade in schwierigen Lebenssituationen nicht immer leicht ist, sich mit Zuversicht und im festem Vertrauen auf das „Alles wird gut“ zu fokussieren, empfehle ich zusätzlich folgende Affirmationen, durch die Sie Ihrem Nächsten oder sich selbst wünschen, dass all das geschehen soll, was wirklich gut für ihn oder für Sie ist:

„Ich vertraue immer fester und tiefer darauf, dass das Beste (das Richtige) für … (sie/ihn/mich) geschieht!“

 „Alles wird so geschehen, wie es das Beste für … ist!“

 „Alles geschieht in seiner Richtigkeit!"

Machen Sie sich bitte immer und immer wieder bewusst, dass Sie den Menschen, die Sie lieben, am allerbesten helfen können, wenn Sie durch Ihre Wünsche, Träume und Affirmationen dafür sorgen, dass es Ihnen gut geht, dass Sie stark, glücklich und im inneren Frieden und Gleichgewicht sind.

* Wenn wir von irgendetwas träumen, so holen wir uns von irgendwoher die geheimen Kräfte, die unsere Wünsche zu Wirklichkeiten machen …

Emil Peters (1877–1925), deutscher Schriftsteller und Therapeut

... Ende Buchauszug

Auszug aus dem Buch "Spieglein, Spieglein - Resonanz - Du bist so, wie du dich gedacht hast" von Joachim Josef Wolf, *1957, deutscher Autor

https://www.autor-joachim-wolf.de/


 

Selbstentwicklung

Um eigene Fehler zu beheben hat man keine große Wahl

 

Wahlfreiheit (Bild: LeseWie.com)Alle machen Fehler, doch nur wenige können damit ohne Stress, würdevoll umgehen. Oft sind die Folgen, weil man nicht weiß, was man mit der Situation macht, schlimmer als die von dem Fehler selbst. Panik und Stress, Ungewissheit, Angst vor der Zukunft, Verantwortungsangst, all das kreist im Kopf in einem endlosen Karussell.

1. Sich beruhigen. Sie sollen sich zuerst beruhigen, mit allen Mitteln, die Sie kennen. Denn, wenn Sie noch in Stress und Panik sind, können Sie keine adäquaten Entscheidungen und Lösungen treffen.


 

Selbstentwicklung

Aufhören zu fluchen oder Schimpfworte zu verwenden.

Pst! (Bild: LeseWie.com)Irgendwann, im Laufe des Lebens, werden Sie, aus welchen Gründen auch immer, auf die Fluchwörter in Ihrer Sprache selbst aufmerksam werden oder von anderen Menschen darauf hingewiesen. Es mag sein, dass diese Kraftausdrücke Sie selbst gar nicht stören und Sie damit angenehm weiter leben können, doch sie schrecken die Menschen, mit denen Sie etwas zu tun haben wollen, ab. Es ist gleich, wie alt Sie sind und wer Sie sind, mit dem Fluchen aufzuhören ist immer willkommen und ist sehr leicht, man muss nur:

1. Ehrlich, wofür brauchen Sie es, mit dem Fluchen oder Schimpfen aufzuhören, wenn es Ihnen auch so alles passt? Haben Sie vielleicht einen Partner, der dagegen ist, oder wollen Sie da sein, Ziele erreichen, wo das Fluchen geschmackslos ist und nur stört? Wie auch immer, Sie brauchen es, Sie wissen es, dass ist Ihre Entscheidung, und das ist gut so, weil überhaupt nur mit Ihrem Willen schaffen Sie es ganz locker.


 

Selbstentwicklung

Wie lernt man es, die Fehler der Menschen zu akzeptieren

Urteile machen Leute (Bild: LeseWie.com)Wir sehen die kleinsten Fehler der anderen Menschen, wie die richtigen Spezialisten, als ob wir das mehrere Jahren studiert haben, doch davon nicht mal die kleinste Ahnung haben. Und das ist noch nicht das Schlimmste, das Schlimmste ist daran, dass wir die Fehler der anderen nicht akzeptieren können. Paradoxerweise können diejenigen, die die Fehler der anderen nicht akzeptieren können, dieselben Fehler später selbst begehen, was diejenigen natürlich nicht glücklicher macht.

1. Das Schwierigste ist, um überhaupt die Fehler der anderen zu akzeptieren, ist bei sich selbst zu merken, dass die Akzeptanz nicht da ist.
Was auch schwierig ist, ist es selbst zugeben, dass man die Fehler nicht akzeptiert.
Erkennen Sie in sich selbst diese "nicht Akzeptanz", ehrlich und kompromisslos.


 

Selbstentwicklung

12 Tipps, die Selbstständigkeit fördern können

Selbstständigkeit (Bild: LeseWie.com)Was heißt Selbstständigkeit für Sie? Selbst Entscheidungen treffen, Verantwortung tragen, das machen, was früher nicht erlaubt wurde, allein leben, finanzielle Unabhängigkeit, erreichte Ziele? Haben Sie sich schon gefragt? Oder selbstständig sein, heißt es für Sie erwachsen sein? Auf jeden Fall bringt Selbstständigkeit nur Vorteile mit sich, aber manchmal ist es mit Schwierigkeiten verbunden, die zu erreichen. Diese Tipps können Ihnen helfen:

1. Wofür brauchen Sie die Selbstständigkeit? Stellen Sie sich diese Frage. Viele leben auch ohne, natürlich, dafür haben sie auch selbst nichts erreicht. Wenn Sie etwas erreichen wollen, ein Ziel vor Augen haben, etwas für sich bestätigen, dann brauchen Sie Selbstständigkeit. Ohne geht gar nicht!


 
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