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Gesundheit

Schmerzen und Angst vor Spritzen müssen nicht sein

Es ist gleich, ob es ein starker muskulöser Mann ist oder eine zierliche Frau, alle können Angst vor Spritzen haben.
Die meisten haben Angst nicht vor Spritzen oder vor Komplikationen, die nachher sein können, sondern vor Schmerzen, die das Spritzen mit sich bringt, auch wenn es nur eine harmlose und schnelle Spritze ist. Diese Tipps können die Schmerzen beim Spritzen reduzieren.

1. Haben Sie Angst vor Spritzen oder vor damit verbundenen Schmerzen? Neigen Sie zum Bewusstsein verlieren? Vielleicht haben Sie andere Problemen, dann sollen Sie es am besten demjenigen erzählen, der die Spritze verabreicht. So fühlen Sie sich sicherer, dass mit Ihnen entsprechend und behutsam umgegangen wird, so wird Ihre Angst weniger. Auch wenn Sie diese Ängste jemandem erzählen und anvertrauen, können die Schmerzen abnehmen, Sie sind entspannt.

2. Das Vertrauen kann die Hälfte oder sogar ganz die Angst und Schmerzen wegnehmen. Wenn Sie eine Person haben, der Sie besonders vertrauen und die Sie kennen, die Ihnen schon früher die Spritzen schmerzlos und fachlich verabreicht hat, dann soll sie es möglichst weiter tun. Leider ist es nicht immer möglich, darum versuchen Sie auch zu anderen Personen, ob es ein Arzt oder eine Schwester ist, ein Vertrauen aufzubauen.

3. Ein Gespräch, besonders wenn es ein interessantes Thema ist, kann sehr stark von der Spritze ablenken und damit ist der Schmerz kaum bemerkbar. Fangen Sie ein Gespräch über ein interessantes Thema an, je interessanter, desto besser. Ein Thema, wenn Sie es sich spontan nicht ausdenken können, kann kann es vorher ausgedacht werden.

4. Sie sollen nicht auf die Spritzen und die damit verbundenen Schmerzen warten. Die Erwartung lässt den Körper anspannen und die Angst steigt, das macht die Spritze nur schmerzhafter. Jegliche Gedanken über Schmerzen, die kommen können, sollen Sie sofort unterbrechen und die Gedanken auf irgendetwas anderes lenken.

5. Schauen Sie nicht zu, wie es gespritzt wird, sondern schauen Sie zur Seite, die Erwartung einer Verabreichung und damit verbundenen Anspannung, wird nur die Schmerzen und Angst vergrößern.

6. Die Stelle, wo gespritzt werden soll, soll maximal entspannt werden. Durch entspanntes Gewebe kommt die Kanüle viel leichter und wenig schmerzhafter, verletzt weniger das Gewebe, der verabreichte Arzneistoff kann schneller vom Gewebe aufgenommen werden.

7. Manche Methoden können das Spritzen teilweise oder sogar ganz schmerzlos machen:

- Vor der Verabreichung sollen Sie die Luft kräftig einatmen und anhalten. Nach dem Einstechen sollen Sie die Luft langsam ausatmen.

- Wenn es möglich und erlaubt ist, drücken Sie fest auf die Stelle nicht weit von der Applikationsstelle. Oft hilft es, damit wird der Schmerz durch Drücken abgelenkt.

- Während des Einstechens sollen Sie husten. Die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren während des Hustens ist stark reduziert. Sie sollen nur damit vorsichtig sein, da man beim Husten die Stichstelle verfehlen kann, darum sollen Sie am besten denjenigen informieren, dass Sie beim Spritzen husten werden.

- Währen des Spritzens sollen Sie stark fluchen. Natürlich ist diese Methode stark begrenzt und durchführbar nur in Anwesenheit von anvertrauten Personen.

- Wenn Sie alle Methoden ausprobiert haben und Ihnen nichts hilft, fragen Sie Ihren Arzt nach einer örtlichen Betäubung, die dann auf jeden Fall hilft.

8. Wahrscheinlich bleiben Angst vor Spritzen und die damit verbundenen Schmerzen für immer, nehmen Sie es auf jeden Fall entweder ernst oder mit Humor. Jede Spritze tut etwas Gutes für Ihre Gesundheit und wenn Sie Angst und Schmerzen spüren, dann heißt es – Sie leben und fühlen noch :-)

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