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Beziehung

Wie kann man es ohne Unterwürfigkeit allen recht machen?

Unterwürfigkeit (Bild: LeseWie.com)Jeder Mensch, ohne Ausnahme, möchte anerkannt, gelobt und geliebt werden, und daraus resultiert das Streben es allen recht zu machen, nur will es nicht jeder zugeben. Oft wird eine gute Nettigkeit zu anderen mit Unterwürfigkeit oder Flirt verwechselt, wo in Wirklichkeit nur ein Versuch war, es recht zu machen. Es allen recht zu machen ist eine schwere und oft undankbare Aufgabe, doch sehr interessant und nutzbringend, weil Sie sich damit selbst verändern.

1. Sie sollen wissen und erkennen wofür Sie es brauchen, es allen recht zu machen. Warum ist es Ihnen nicht gleich, was die anderen über Sie denken? Was wollen Sie damit bezwecken? Seien Sie ehrlich vor sich selbst, Sie müssen es keinem sagen, es wird keiner erfahren.

2. Alle Menschen spüren die Liebe von anderen, und wenn Sie sich selbst nicht lieben, dann können Sie auch den anderen keine Liebe schenken. Sie können die Liebe für kurze Zeit vortäuschen, doch nicht für lange. Lieben Sie sich selbst und Sie werden gleich merken, wie die anderen Sie auch lieben.

3. Viele denken, dass, um es allen recht zu machen, muss immer eine Rolle gespielt werden, man kann nicht sich selbst bleiben. Falsch! Gerade weil Sie eine Persönlichkeit sind, mit Ihren Besonderheiten, Stärken und Schwächen, macht es Sie gerade interessant und besonderes. Bleiben Sie sich selbst, Sie müssen keine „Rolle spielen“ oder „Masken anziehen“.
Nur eins sollen Sie nicht vergessen, die Normen und Werte in der Gesellschaft, wo Sie zurzeit leben, sind gültig, sie hat noch keiner abgesagt, befolgen Sie sie bitte.

4. Sie, und auch kein anderer, mag geizige und egoistische Menschen. Seien Sie großzügig, offenherzig, vergessen Sie nicht, dass Sie nicht allein leben, sondern mit anderen Menschen zusammen, und was Sie nicht an anderen mögen, mögen die anderen an Ihnen bestimmt auch nicht.

5. Sie sollen so wenig wie möglich schlecht über andere reden, und am besten gar nicht und nichts, oder nur Gutes. Früher oder später wird alles was Sie über andere gesagt haben, ob schlecht oder gut, weitergegeben, erzählt, kommt raus. Dann soll es lieber etwas Gutes sein.

6. „Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet“ - wenn Sie über jemanden urteilen, dann können Sie sich durch Ihre Äußerung, Ihr Verhalten, Ignoranz etc. auch unbewusst, unbeliebt machen. Versuchen Sie, nicht über die anderen zu urteilen oder zu richten, sondern so nehmen wie sie eben sind.

7. Lernen Sie, den Menschen mit Interesse zuzuhören. Wer zuhören kann, Interesse zeigt, der kann es jedem recht machen. Was möchten die meisten Menschen? Die Menschen möchten gehört werden, nicht die Probleme und Sorgen von jemandem hören, sondern sie mit jemandem teilen. Seien Sie ein dankbarer Zuhörer.

8. Helfen Sie mit, wenn es Ihnen möglich ist, gehen Sie auf die Wünsche ein, die Menschen nehmen gerne Hilfe an, besonders wenn die vom Herzen kommt, von allein, ohne vorherige Bitte. Sagen Sie auch sofort „Nein“ wenn Sie nicht helfen möchten oder nicht können. Sie müssen sich nicht rechtfertigen, wenn Sie nicht können, aber es soll auf jeden Fall immer möglichst eine klare Antwort geben.

9. Halten Sie Ihr Wort, wenn Sie eins gegeben werden. Das heißt nicht, dass Sie immer „Ja“ sagen sollen um es allen recht zu machen, sondern das, was Sie versprochen haben, soll erfüllt oder erledigt werden, ansonsten machen Sie lieber keine Versprechungen.

10. Sie sollen Ihre eigene Meinung haben zu allem, was Sie sehen, machen, reden, und zwar nicht aus Trotz oder Prinzip, sondern weil Sie wirklich so denken. Ihre Meinung kann sich von anderen Meinungen unterscheiden, aber das macht sie nur interessanter und attraktiver. Was Sie nicht machen sollen, Ihre Meinung anderen aufzudrängen, oder beweisen, dass Ihre die richtige ist und die anderen nicht, dass nur Sie recht haben, alles was die anderen Menschen, ihre Meinungen oder Weltanschauungen entwürdigt.

11. Wenn Sie humorvoll sind, lachen, immer freundlich sind, kann man gar nicht unzufrieden mit Ihnen sein, weil Sie den anderen Menschen Ihre Freundlichkeit und gute Laune schenken, auf die gute Geschenke verzichtet doch keiner.

12. Die Menschen lieben Geschenke, egal in welcher Form diese sind, und Lob ist so ein Geschenk, das immer positiv empfunden wird, kann immer passend sein, kostet nichts.
Loben Sie, aber nur wenn es wirklich etwas zu loben gibt, ansonsten wird es wie ein unschöner Scherz oder Lobhudelei aussehen.

13. Erlauben Sie sich Fehler zu machen, und erlauben Sie den anderen auch Fehler zu machen. Streben Sie nicht danach ein perfekter und fehlerfreier Mensch zu sein, der besser ist als die anderen, meistens sieht es lächerlich aus, und diese Anstrengungen sind zu bemitleiden. Wenn Sie sich erlauben Fehler zu machen, machen Sie es allen mehr recht, als mit je etwas anderem.
Geben Sie auch gleich zu, wenn Sie einen Fehler gemacht haben. Ihre Rechtfertigung, wenn danach nicht extra gefragt wird, braucht im Grunde genommen keiner, außer Ihnen, so wird ein Fehler schnell vergessen und verziehen.

14. Sie tun keinem einen Gefallen, und machen es keinem recht, wenn Sie beleidigende Aussagen machen, auch dann, wenn Sie absolut recht haben. Respektieren Sie die Menschen so, wie Sie respektiert werden wollen, gehen Sie mit Menschen so um, wie Sie es auch von anderen wünschen.

15. Ärgern Sie sich nicht über das, was Sie nicht verändern können, und lassen Sie sich nicht von anderen in dieses Gefühl mitreißen. Überhaupt, zeigen Sie möglichst weniger an negativen Gefühlen, sondern möglichst mehr an positiven, aus einem einfachem Grund, mit einem positiven Mensch ist leichter zu leben.

16. Achten Sie auf Ihr ordentliches Äußeres. Man kann nicht mit dem, wie man sich anzieht, welche Frisur man hat, wie man sich schminkt, es allen recht machen, aber man kann es zumindest versuchen und es wird sich bestimmt lohnen.

17. Sie sollen für sich klar stellen, Sie werden es nie schaffen es allen recht zu machen, aber Sie können es versuchen, indem Sie den Menschen mehr Aufmerksamkeit schenken als von Ihnen erwartet wurde...

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