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Beziehung

Wie kann man Nörgelei verhindern, wenn ich vor dem Computer sitze

Nörgelei (Bild: LeseWie.com)Jeder hat sich das bestimmt schon von Angehörigen angehört - „Du sitzt nur vor dem Computer (Fernseher, Telefon etc.)“, „Du spielst nur“, „Du...“. Gibt es das überhaupt, dass gesagt wird - „Geh, verbringe ein paar Stunden am Computer“ oder „Geh heute abend in die Disco“? Wenn „Ja“, wie bekommt man das hin?

1. Sie sollen verstehen, dass wenn jemand von den Angehörigen Sie irgendetwas nicht machen lässt, dann ist das nicht irgendein böser Wille, sondern man liebt Sie und möchte mit Ihnen die Zeit verbringen und nicht allein sitzen und beobachten, wie Sie sich allein amüsieren. Man möchte einfach kommunizieren, oder wenn sie sehen, dass Ihre Beschäftigung Ihnen schadet, dann wollen sie es verhindern. Auf jeden Fall hat jede Nörgelei von Seiten des Angehörigen einen wichtigen Grund. Forschern Sie nach, welcher Grund das ist.

2. Beziehen Sie die Angehörigen mit ein, in das was Sie machen oder machen möchten. Zum Beispiel: ist es ein Spiel am Computer? - Warum nicht mal zu zweit spielen oder einfach mitgucken lassen oder um einen Rat fragen? Egal was Sie machen, suchen Sie eine Möglichkeit, dass auch der andere mitmachen oder mithelfen kann.

3. Wenn Sie von vornherein schon wissen, dass es jetzt Ärger, Nörgelei gibt, wenn Sie gerade erst anfangen, dann kann man das verhindern, indem Sie vorher etwas Gutes machen, irgendwelche Aufgabe, Arbeit erledigen, über die schon lange gesprochen wurde, aber immer keine Zeit dafür war. Danach, wenn die Arbeit erledigt ist, sagt Ihnen keiner ein Wort mehr, wenn Sie endlich mit Ihrer Beschäftigung anfangen.

4. Versprechen Sie etwas zu erledigen, fahren, einkaufen etc. egal was, wenn Sie mit Ihrer Beschäftigung fertig sind. Vergessen Sie nicht, die mögliche Zeit festzulegen, wann Sie es machen. Eins müssen Sie wissen, wenn Sie Versprochenes nicht erfüllen, wird Ihren Versprechungen nicht mehr geglaubt. Sie haben nur einen Versuch.

5. Sie können es auch mit Schmeicheln versuchen, indem Sie etwas schenken, Komplimente machen, loben. Auf jeden Fall funktioniert es, man muss damit nicht übertreiben und es so präsentieren, dass es nicht offensichtlich wird und nicht beleidigt. Auf jeden Fall verhindern Sie die Nörgelei damit.

6. Beweisen Sie, dass es wichtig ist, das was Sie machen. Suchen Sie eine Nützlichkeit in dem was Sie machen, und lassen Sie es Ihre Angehörigen wissen. Am besten wenn Sie beweisen, dass es nützlich nicht nur für Sie ist, sondern auch für Ihre Angehörigen. Meistens ist es ein Anreiz Ihre Beschäftigung zu akzeptieren, zu fördern und dabei zu helfen.

7. Sie verhindern die Nörgelei, wenn Sie eine passende Zeit auswählen für Ihre Beschäftigung. Es wird sich keiner freuen, wenn jemand bei der Arbeit stört mit seiner Beschäftigung oder statt seine Aufgaben zu erledigen, beschäftigt man sich mit seinen Sachen. Alles soll zu seiner Zeit geschehen.

8. Sie tun keinem etwas Gutes und Ihnen besonders, wenn Sie keine Pausen machen. Lassen Sie mindestens jede halbe Stunde Ihre Beschäftigung liegen, und kommunizieren Sie eine Weile mit Ihren Angehörigen, zeigen Sie, dass sie trotzdem wichtiger sind als alles andere.

9. Jeder Mensch soll für sich eine freie, persönliche Zeit haben, die nur für ihn, für seinen freien Nutzen bestimmt ist. Sprechen Sie mit Ihren Angehörigen, wann es Ihre Zeit ist und wie viel. Dabei sollen Sie auch die freie Zeit der anderen Angehörigen akzeptieren. Üben Sie Ihre Beschäftigung aus, doch bedenken Sie dabei, dass die Nörgelei von Angehörigen meistens ihre Gründe hat... 

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